Für IT-Freiberufler war 2010 ein gutes Jahr. Die meisten konnten ihre Umsätze steigern, so ein Gulp-Umfrage. Die meisten rechnen auch 2011 mit einem Zuwachs.
IT-Freelancer haben 2010 bombig verdient. Im Schnitt lag der Jahresumsatz bei 115.000 Euro.Foto: Gulp |
Die Wirtschaft brummt und Unternehmen investieren in IT-Projekte. Damit haben auch IT-Freiberufler allen Grund, sich die Hände zu reiben, denn die Aufträge brummen und damit die Umsätze. 2010 konnten sie im Durchschnitt einen Jahresumsatz von mehr als 115.000 Euro erwirtschaften.
Freie IT-Spezialisten machen Kasse
Verglichen mit den durchschnittlichen Umsätzen aus früheren Jahren haben die IT-Selbstständigen damit im letzten Jahr am besten verdient. 2005 waren es im Schnitt knapp unter 100.000 Euro und 2006 nur etwas mehr als 100.000 Euro. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage der IT-Projektbörse Gulp unter 410 IT- und Engineering-Freelancern. Für die Jahre 2007 bis 2009 hatte man keine Daten erhoben.
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Freiberufliche IT-Spezialisten konnten sich 2010 über zum Teil deutliche Umsatzzuwächse freuen.Foto: Gulp |
60 Prozent der Umfrageteilnehmer haben mit ihrer freiberuflichen Tätigkeit einen Jahresumsatz von mehr als 100.000 Euro erzielt. Die meisten Freiberufler, nämlich 18 Prozent, verdienten zwischen 100.000 und 120.000 Euro. 16 Prozent nahmen zwischen 120.000 und 140.000 Euro ein und 13 Prozent zwischen 140.000 und 160.000 Euro. Zwölf Prozent der Befragten hatten Ende des Jahres sogar mehr als 160.000 Euro in der Kasse.
40 Prozent der IT-Freiberufler bekamen im letzten Jahr weniger als 100.000 Euro. Die mit 14 Prozent größte Gruppe unter diesen bildeten Personen mit einen Verdienst zwischen 80.000 und 100.000 Euro. Elf Prozent setzten zwischen 60.000 und 80.000 Euro um, 15 Prozent weniger als 60.000 Euro.
Quelle: www.cio.de




